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Netzwerktechnik – unendliche Vielfalt, unendliche Möglichkeiten

Zugegeben: Netzwerktechnik ist ein Wort mit so vielen Bedeutungen, dass es sehr schwer fällt, alle Facetten in einem einzigen Text zu berücksichtigen. Vom Router über LTE-Sticks und Firewalls bis hin zur Voice over IP-Technologie – all das ist Netzwerktechnik und deckt nur einen verschwindend geringen Bruchteil des gigantischen Themenkomplexes ab. Doch ganz gleich, ob Sie sich bei Netzwerktechnik für Mesh-Netzwerke, USB-Hubs, Switches oder etwas völlig anderes interessieren: Im ALTERNATE Online-Shop finden Sie sicher die passende Netzwerktechnik für Ihre Bedürfnisse.

Der Router – das wohl bekannteste Element der Netzwerktechnik

Was ein Router ist, ist wohl den meisten Computer-Nutzern bekannt. Meist wird diese Netzwerktechnik zur Internetanbindung genutzt und ist der Knotenpunkt des Heimnetzwerkes. Doch Router ist nicht gleich Router. Die verschiedenen Modelle dieser Netzwerktechnik variieren beispielsweise in der Übertragungsrate im lokalen Netzwerk. Bei WLAN-Routern steht vor allem auch die maximale Signal-Reichweite im Fokus des Nutzers. Außerdem sollte man sich beim Kauf eines Routers vergewissern, dass auch alle benötigten Anschlüsse vorhanden sind. Für mobile Nutzer kann auch ein Router mit LTE-Empfangstechnologie von Vorteil sein. Dieser nutzt das mobile Internet und muss nicht mit einem konventionellen Internet-Anschluss vernetzt werden. Es muss lediglich eine SIM-Karte eingelegt werden, um das Mobilnetz nutzen zu können. Eine Basistechnologie, die mittlerweile zum Standard in den Privathaushalten gehört, ist  Voice over IP oder kurz VoIP. Diese Technologie ermöglicht die Telefonie über das Internet. Das VoIP-fähige Telefon wird dafür einfach ebenfalls an den Router angeschlossen. Diese Netzwerktechnik ist durch die Abschaltung analoger Telefonanschlüsse ein absolutes Muss für alle, die weiterhin telefonieren möchten. Die passenden VoIP-Telefone finden Sie natürlich ebenfalls im ALTERNATE Online-Shop.

WLAN-Technik - wenn Sie Ihr drahtloses Netzwerk aufrüsten möchten

Über eine unbefriedigende WLAN-Verbindung hat sich sicher jeder Nutzer von Mobilgeräten schon einmal geärgert. Da stockt das Video, Gaming wird zur Qual oder der Videoanruf mit dem alten Schulfreund wird unterbrochen. Doch wenn Sie Probleme mit Ihrem WLAN-Netzwerk haben, können Sie mit der richtigen Netzwerktechnik ganz schnell Abhilfe schaffen. WLAN-Router dienen als Knotenpunkte im drahtlosen Netzwerk. Wenn mehrere Geräte innerhalb eines WLAN-Netzwerkes miteinander kommunizieren, bietet sich die Anschaffung eines Access Points an. Endgeräte, die standardmäßig nicht mit einem Drahtlosnetzwerk verbunden werden können, können Sie mit einem WLAN-Adapter ebenfalls in ein solches Netzwerk einbinden. Wenn die Reichweite Ihres WLAN-Routers zu gering ist, können Sie diese mit einem Repeater vergrößern. Dieser Repeater wird einfach in eine Steckdose gesteckt, die sich zwischen dem Router und dem Endgerät befindet. Der Repeater greift das Signal auf und verstärkt es, sodass es stärker als zuvor beim Endgerät ankommt. Bessere Übertragungsraten und eine stabilere Übertragung sind die  Folge der Nutzung dieser Netzwerktechnik. Eine weitere, sehr hilfreiche Möglichkeit der kompletten Vernetzung der eigenen vier Wände kann ein Mesh-Netzwerk sein. Mesh-Netzwerke sind vermaschte Netzwerke, bei denen mehrere Knotenpunkte untereinander verbunden sind. In einem konkreten Beispiel für zu Hause könnte die Nutzung dieser Netzwerktechnik in etwa so aussehen: Der Router des Mesh-Netzwerks steht im ersten Stock und ist mit dem Internet verbunden. Er stellt diese Verbindung zwei Satelliten, je einer im Dachgeschoss und im Keller, zur Verfügung und gewährleistet gute Verbindungen im ganzen Haus. Mit der richtigen Auswahl an Netzwerktechnik ist eben einfach alles möglich.

Powerline – die alternative Netzwerktechnik zur Verstärkung des Heimnetzwerks

Powerline-Adapter haben - genau wie Repeater - die Aufgabe, das Internetsignal für Endgeräte zu verstärken. Lediglich die Technologie, die hinter dieser Netzwerktechnik steckt, unterscheidet die beiden Varianten. Während beim Repeater das WLAN-Signal durch die Luft übertragen und verstärkt wird, nutzt die Powerline-Technologie das Stromnetz, um das Signal weiterzuleiten. Der Vorteil dieser Netzwerktechnik ist vor allem, dass Hindernisse und dicke Wände nicht einfach die Signalstärke negativ beeinflussen können, wie es bei einem Repeater der Fall ist. Powerline-Adapter gibt es als kabelgebundene Variante, die mit einem Netzwerkkabel verbunden wird und als WLAN-Variante.

Bluetooth – die Netzwerktechnik zur Datenübertragung auf kurze Distanz

Ein Bluetooth-Adapter kann viele Funktionen erfüllen. Zum einen kann er zur Nutzung von Peripheriegeräten wie Laptopmäusen, Headsets und Controllern genutzt werden, zum anderen ist Bluetooth ein beliebter Standard zum Abspielen von Musik auf entsprechenden Wiedergabegeräten. Um den Computer mit einem Bluetooth-Gerät verbinden zu können, benötigt man einen Bluetooth-Adapter, falls dieser nicht bereits im PC verbaut ist. Diesen externen Adapter kann man kinderleicht in eine freie USB-Buchse stecken und somit anschließend das gewünschte Bluetooth-Gerät mit dem Computer verbinden. Genießen Sie dank dieser Netzwerktechnik die Nutzung Ihrer Peripheriegeräte ohne lästigen Kabelsalat.

Firewall – ungebetene Zugriffe vermeiden

Die Firewall ist die Netzwerktechnik, die zwischen zwei Netzwerken, wie beispielsweise zwischen einem LAN-Netzwerk und dem Internet, oder zwei Netzwerksegmenten reguliert, welche Datenpakete gesendet werden dürfen und welche nicht. Wie eine Zollstelle kontrolliert die Firewall die Daten und bestimmt mit dem Erlauben beziehungsweise dem Verhindern der Übertragung, welcher Nutzer welche Zugriffsrechte besitzt. Die Hardware-Firewall – auch externe oder Netzwerk-Firewall genannt – ist im Gegensatz zu der persönlichen Firewall nicht als Software auf einem Endgerät zu finden. Die Software dieser Netzwerktechnik agiert stattdessen auf einem eigenen Gerät unabhängig von den Endgeräten der betroffenen Netzwerke.

LTE-Sticks – das Internet dank dieser Netzwerktechnik überall ganz bequem nutzen

Mit einem LTE-Stick (auch Mobilfunkadapter genannt) können Sie das mobile Internet auch auf Geräten nutzen, die standardmäßig nicht damit verbunden werden können. Einfach eine SIM-Karte einlegen, den LTE-Stick in eine freie USB-Buchse stecken und schon können Sie lossurfen. Diese Netzwerktechnik ist vor allem für Nutzer interessant, die unterwegs mit dem Laptop surfen möchten oder sich an einem Computer ohne Internetverbindung Zugang zum mobilen Internet verschaffen möchten.

Hubs und Switches – Netzwerktechnik zur Übertragung von Daten

Hubs und Switches dienen beide der Übertragung von Daten innerhalb eines lokalen Netzwerkes. Diese beiden Netzwerktechniken unterscheiden sich in einigen Punkten. Hubs stellen dabei die einfachere Variante dieser Netzwerktechnik dar. Jedes Hub sendet Daten immer an alle angeschlossenen Geräte. Die Bandbreite wird dabei unter allen angeschlossenen Geräten aufgeteilt. Wenn ein Gerät also einen bestimmten Teil der Bandbreite nutzt, reduzieren sich Up- und Downloadgeschwindigkeiten der anderen Geräte. Hubs sind dadurch vor allem für die Übertragung von kleinen Datenpaketen in kleinen Netzwerken geeignet. Switches sind hingegen in der Lage, Daten gleichzeitig zu senden und zu empfangen. Weiterhin wird die Bandbreite anderer angeschlossener Geräte nicht beeinflusst, wenn zwei Geräte Daten austauschen. Durch diese Eigenschaft eignet sich diese Netzwerktechnik für die Nutzung in großen Netzwerken und für die Übertragung großer Datenpakete. Außerdem verfügen Switches in der Regel über mehr Anschlüsse als Hubs.

KVM-Switches und USB-Hubs für die volle Kontrolle und viele Möglichkeiten

KVM-Switches sind eine Netzwerktechnik, die dazu genutzt wird, mehrere Computer mit nur einer Maus, einer Tastatur und einem Bildschirm zu bedienen. KVM steht für Keyboard – Video – Mouse. Dabei werden die entsprechenden Peripherie-Ausgänge aller Rechner mit dem KVM-Switch verbunden. Tastatur, Bildschirm und Maus werden ebenfalls an den KVM-Switch angeschlossen. Dank dieser Netzwerktechnik lässt sich eine Vielzahl von Computern von einem zentralen Bedienterminal steuern. USB-Hubs erweitern Ihre individuellen Möglichkeiten und sind aus der Kategorie Netzwerktechnik nicht mehr wegzudenken. Vor allem für Nutzer mit vielen USB-betriebenen Peripheriegeräten, wie zum Beispiel Musikproduzenten im Studio, sind USB-Hubs ein großer Vorteil. So kommen zu den standardmäßigen USB-Anschlüssen Ihres Computers viele weitere hinzu. Ein positiver Nebeneffekt dieser Netzwerktechnik ist, dass es durch  die zentrale Position und das Zusammenlaufen aller USB-Kabel zu einem Punkt viel ordentlicher ist, als wenn die Kabel wild hinter dem PC verteilt sind. Ganz gleich, für welche Netzwerktechnik Sie sich interessieren, im ALTERNATE Online-Shop werden Sie sicher fündig.

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