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3D-Drucker
CrealityK2 Pro Combo, 3D-Drucker
inkl. CFS System
- Druckmaterial: ABS, PLA
- Extruder-Typ: Direkt
CrealityK2 PLUS, 3D-Drucker
- Druckmaterial: PLA
- Extruder-Typ: Direkt
CrealityK2 Pro, 3D-Drucker
- Druckmaterial: ABS, PLA
- Extruder-Typ: Direkt
CrealityK2, 3D-Drucker
- Druckmaterial: ABS, PLA
- Extruder-Typ: Direkt
CrealitySPARKX i7 Color Combo, 3D-Drucker
silber/weiß, inkl. CFS Lite
- Druckmaterial: PLA
- Extruder-Typ: Direkt
CrealityHi, 3D-Drucker
silber/schwarz
- Druckmaterial: ABS, PLA
- Extruder-Typ: Direkt
CrealityK1C (2025 Version), 3D-Drucker
- Druckmaterial: ABS, PLA
- Extruder-Typ: Direkt
Neu
CrealitySPARKX i7 Nano Combo, 3D-Drucker
silber/weiß, inkl. CFS Nano
- Druckmaterial: PLA
- Extruder-Typ: Direkt
CrealityK2 Combo, 3D-Drucker
inkl. CFS System
- Druckmaterial: ABS, PLA
- Extruder-Typ: Direkt
CrealityHi Combo, 3D-Drucker
silber/schwarz, 3D Drucker + CFS
- Druckmaterial: ABS, PLA
- Extruder-Typ: Direkt
3D-Drucker für kreative und praktische Projekte
Eine Halterung nach Maß, eine Figur nach eigener Vorlage oder ein Bauteil für dein Hobbyprojekt: Nicht jede Idee gibt es fertig zu kaufen. Mit einem 3D-Drucker kannst du eigene Entwürfe umsetzen, Formen anpassen und Neues ausprobieren. So entsteht aus einer Idee nach und nach ein greifbares Objekt. Schau dir bei ALTERNATE an, welche 3D-Drucker für deine Vorhaben infrage kommen. Zwischen der digitalen Vorlage und dem fertigen Objekt steckt schließlich mehr als nur ein Klick auf „Drucken“.So funktioniert der 3D-Druck
Beim 3D-Druck entsteht ein Objekt Schicht für Schicht. Anders als beim Fräsen wird dafür kein Material aus einem festen Block entfernt. Als Grundlage dient ein digitales 3D-Modell. Eine spezielle Software teilt es in dünne Lagen und erstellt daraus die Druckdaten. Der 3D-Drucker setzt die Vorgaben anschließend um, bis das Bauteil fertig ist. Dieses Verfahren nennt sich auch additive Fertigung. Wie das Material dabei verarbeitet wird, hängt von der verwendeten Drucktechnik ab.FDM und Resin im Vergleich
Die Unterschiede zwischen den Drucktechnologien zeigen sich vor allem beim Detailgrad und bei der Nachbearbeitung. Zu den gängigen Druckverfahren gehören FDM (Fused Deposition Modeling) und Resin-Druck. Die folgende Tabelle stellt beide Verfahren gegenüber.Merkmal
FDM-/FFF-Drucker
Resin-Drucker
Druckverfahren
Geschmolzener Kunststoff wird in dünnen Bahnen aufgetragen
Flüssiges Kunstharz wird durch Licht ausgehärtet
Druckmaterial
Filament, z. B. PLA oder PETG
Lichtempfindliches Kunstharz
Detailgrad
Abhängig von Düse und Schichthöhe
Besonders für feine Details geeignet
Typische Projekte
Halterungen, Gehäuse, größere Bauteile
Miniaturen, Figuren, detailreiche Objekte
Nachbearbeitung
Bei Bedarf Stützstrukturen entfernen
Reinigen und nachhärten
FDM-/FFF-Drucker: Drucken mit Filament
Der Extruder fördert den Kunststofffaden in den beheizten Druckkopf. Dort schmilzt das Material und gelangt durch die Düse auf die Druckfläche, wo es abkühlt und fest wird. Während des Druckvorgangs folgt der Druckkopf den zuvor in der Software festgelegten Bahnen. Bei Überhängen kann zusätzliches Stützmaterial nötig sein, das du nach dem Druck entfernst. Auf der Oberfläche bleiben oft feine Linien sichtbar. Wie das Druckergebnis aussieht, hängt unter anderem von der Schichthöhe und der Ausrichtung des Bauteils ab.Resin-Drucker: Feine Details mit Kunstharz
Hier kommt flüssiges, lichtempfindliches Kunstharz zum Einsatz. Beim SLA-Verfahren härtet ein UV-Laser die gewünschten Bereiche aus. Andere Geräte nutzen UV-Licht, das durch ein LCD-Display gezielt auf das Harz trifft. Dabei bewegt sich die Bauplatte schrittweise, bis das Objekt seine fertige Form erreicht hat. Besonders kleine Figuren, Miniaturen und feine Strukturen lassen sich auf diese Weise gut darstellen. Nach dem Druck wird das Objekt mit einem geeigneten Mittel gereinigt und muss anschließend unter UV-Licht weiter aushärten. Auch der Umgang mit dem flüssigen Kunstharz braucht etwas Sorgfalt.Hinweis: Vermeide direkten Hautkontakt, trage geeignete Schutzhandschuhe und achte auf eine gute Belüftung.
3D-Druckmaterialien und ihre Einsatzbereiche
Die Materialauswahl beeinflusst, wofür sich ein gedrucktes Teil eignet. Die gängigen Varianten unterscheiden sich in ihren Eigenschaften und der Verarbeitung:- PLA: Lässt sich meist recht einfach drucken und eignet sich etwa für Figuren, Deko und einfache Modelle. Das Filament ist in vielen Farben erhältlich.
- PETG: Ist weniger spröde als PLA und verträgt höhere Temperaturen. Es kommt häufig für Schutzabdeckungen und mechanisch beanspruchte Bauteile infrage.
- TPU: Ist flexibel und eignet sich für Teile, die biegsam sein sollen.
- ABS: Verträgt ebenfalls höhere Temperaturen, stellt aber mehr Ansprüche an die Druckumgebung und die Belüftung.
- Resin: Ist in verschiedenen Varianten erhältlich, etwa für feine Modelle oder Teile, die weniger leicht brechen sollen.
Die wichtigsten Kriterien beim Kauf
Vor dem Kauf solltest du dir überlegen, welche Druckprojekte du umsetzen möchtest. Danach lohnt sich ein genauer Blick auf die technischen Daten. Sie zeigen, welche Möglichkeiten dir der 3D-Drucker bietet und wo seine Grenzen liegen. Überlege auch, wo das Gerät stehen soll. Neben dem Drucker brauchst du Platz für Material und die Arbeit am Druckbett. Auch der Aufbau kann sich unterscheiden. Manche Modelle kommen weitgehend vormontiert, andere werden als Bausatz geliefert. Diese musst du selbst zusammenbauen. Plane deshalb genug Zeit für die Einrichtung ein.Bauraum, Druckauflösung und Druckgeschwindigkeit
Der Bauraum, auch Bauvolumen genannt, legt fest, wie groß ein Objekt in einem Stück gedruckt werden kann. Achte dabei auf Breite, Tiefe und Höhe. Größere Entwürfe lassen sich oft in mehrere Teile zerlegen und später verbinden. Die Druckauflösung beeinflusst, wie fein Konturen gedruckt werden, ist aber nicht der einzige Faktor für die Druckqualität. Bei FDM-Druckern beeinflussen unter anderem der Durchmesser der Düse und die Schichtstärke den Detailgrad. Beim Resin-Druck zählen vor allem die Auflösung in der Druckebene und die Höhe der einzelnen Lagen. Die vom Hersteller angegebene Geschwindigkeit wird im Alltag nicht immer erreicht. Das tatsächliche Drucktempo hängt von der Form des Objekts, dem Material und den gewählten Einstellungen ab.Druckbett, Bedienung und Software
Das Druckbett trägt das entstehende Objekt. Seine Oberfläche beeinflusst, wie gut die erste Lage haftet. Ein beheiztes Druckbett kann bei manchen Filamenten das Risiko verringern, dass sich die Ecken lösen. Eine automatische Bettnivellierung erfasst die Druckfläche an mehreren Punkten und kann kleine Unebenheiten beim Druck ausgleichen. Auf einer abnehmbaren, biegsamen Druckplatte lassen sich fertige Teile oft einfacher lösen. Für die Bedienung sind klare Menüs und ein gut lesbares Display hilfreich. Prüfe zudem, welche Drucksoftware mit deinem Drucker kompatibel ist und ob sie auf deinem Computer läuft. Je nach Modell kannst du Druckdateien per USB, Speicherkarte, WLAN oder LAN übertragen.Von der 3D-Druckvorlage zum fertigen Objekt
Nicht jedes Druckobjekt musst du selbst entwerfen. Im Internet findest du zahlreiche 3D-Druckvorlagen, die du herunterladen und für eigene Projekte nutzen kannst. Möchtest du etwas nach Maß gestalten, kannst du mit einem CAD-Programm eigene Formen erstellen. Häufig kommen dabei Dateiformate wie STL oder 3MF zum Einsatz. Bevor der Druck startet, bereitest du die Vorlage in einem sogenannten Slicer vor. Dort legst du unter anderem die Größe und Ausrichtung des Objekts fest. Beim Filamentdruck kannst du zudem die Füllung bestimmen. Sie beeinflusst unter anderem den Materialbedarf und die Stabilität des Bauteils. Die Software berechnet daraus die Druckdaten und zeigt dir eine Vorschau. Darin kannst du mögliche Fehler oft schon vor dem Start erkennen. Nach dem Druck kannst du das fertige Teil bei Bedarf noch glätten, schleifen oder bemalen.Zubehör, Pflege und laufende Kosten
Zum Kaufpreis eines 3D-Druckers kommen die Kosten für Material, Strom und Verschleißteile hinzu. Für Filamentdrucker können später Ersatzteile wie Düsen oder zusätzliche Druckplatten nötig werden. Zur Reinigung und Nachhärtung von Kunstharz-Drucken brauchst du Zubehör, das nicht immer zum Lieferumfang gehört. Die Materialkosten richten sich vor allem nach dem Verbrauch und dem Preis des gewählten Filaments oder Harzes. Fehldrucke und Hilfsstrukturen erhöhen den Materialbedarf. Regelmäßige Pflege hilft, Probleme beim Drucken zu vermeiden. Halte deshalb das Druckbett sauber und prüfe die Düse regelmäßig auf Reste und Verstopfungen. Reinige sie, wenn es nötig ist. Harzbehälter und Bauplatte von Kunstharzdruckern brauchen ebenfalls Pflege. Der Lieferumfang und die Preise für Zubehör helfen dir, die laufenden Ausgaben besser einzuschätzen.3D-Drucker bei ALTERNATE entdecken
Ob du gerade erst mit dem 3D-Druck beginnst oder bereits eigene Druckprojekte umgesetzt hast: Im Sortiment von ALTERNATE kannst du verschiedene 3D-Drucker entdecken und miteinander vergleichen. Wähle ein Gerät, das zu deinen Vorhaben passt, und mach aus deinen nächsten Entwürfen echte Objekte.Häufige Fragen zu 3D-Druckern
Für den Einstieg bietet sich oft ein weitgehend vormontierter Filamentdrucker an. Besonders hilfreich sind fertige Druckprofile, bei denen viele Einstellungen bereits auf das Material abgestimmt sind. Damit musst du nicht jeden Wert selbst festlegen. Eine verständliche Anleitung und eine einfach bedienbare Software erleichtern dir die ersten Versuche.
Du musst für einen 3D-Drucker zu Hause nicht gleich vierstellige Beträge ausgeben. Einfache Filamentdrucker sind oft schon für wenige Hundert Euro erhältlich. Modelle mit viel Bauraum, geschlossenem Gehäuse oder automatischem Wechsel zwischen mehreren Farben können deutlich mehr kosten. Ein höherer Preis bedeutet aber nicht, dass du diese Funktionen für deine Projekte brauchst.
Wie viel Strom ein 3D-Drucker verbraucht, richtet sich vor allem nach der Druckdauer, der Technik und den gewählten Einstellungen. Modelle mit Filament benötigen Strom zum Erhitzen des Kunststoffs und oft auch des Druckbetts. Resin-Geräte nutzen unter anderem UV-Licht und Motoren.
Der Preis einer gedruckten Figur hängt von ihrer Größe, dem Material und der Füllung ab. Ein Beispiel: Für eine Figur brauchst du 50 Gramm Filament. Kostet ein Kilogramm davon 20 Euro, liegen die reinen Materialkosten bei 1 Euro. Hinzu kommen Strom und mögliche Kosten für die Nachbearbeitung.
Nein, ein 3D-Scanner ist zum Drucken nicht nötig. Er wird vor allem dann interessant, wenn du die Form eines echten Gegenstands digital erfassen möchtest. Aus den Scandaten entsteht ein 3D-Modell, das du am Computer bearbeiten kannst. Oft sind noch kleine Korrekturen nötig, bevor sich die Vorlage für den Druck eignet.