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3D-Drucker für zu Hause  

Was bis vor einigen Jahren noch undenkbar war, ist jetzt in aller Munde: 3D-Drucker erobern die Privathaushalte. Obwohl diese Druck-Technologie bereits 1981 von Charles W. Hull erfunden wurde und der erste 3D-Drucker 1988 erhältlich war, dauerte es einige Jahrzehnte, bis sie vollumfänglich umgesetzt und genutzt wurde. Heute gilt der 3D-Druck noch immer als revolutionäre Technik, die nun auch zu Hause Einzug hält. Egal ob Sie Modelle, Kunstwerke, Schmuck oder Ersatzteile fertigen möchten: mit einem 3D-Drucker sind Ihnen kaum Grenzen gesetzt. Per Mausklick können Sie fehlende Spielfiguren erstellen und kurze Zeit später direkt einsetzen – ohne großen finanziellen, materiellen oder zeitlichen Aufwand. Auch in Schulen können 3D-Drucker als Peripheriegeräte ideal eingesetzt werden. Kinder können, dank 3D-Bildern und -Figuren, ihr räumliches Denken verbessern. Außerdem stellen die „gedruckten“ Objekte des 3D-Druckers eine Verknüpfung von Theorie und Praxis dar: Was eben am Computer erstellt wurde, steht nun in der Realität vor Ihnen und kann ausprobiert werden.

DAS Computer-Zubehör von morgen: der 3D-Drucker

Wer immer auf der Suche nach dem neusten Computer-Zubehör ist, kommt an 3D-Druckern nun nicht mehr vorbei. Die von Computern gesteuerten Maschinen erschaffen dreidimensionale Objekte, indem sie Kunststoffe, Harze oder andere Materialien schichtweise aufbauen. Ein 3D-Drucker fungiert jedoch nicht zwangsläufig als Computer-Zubehör und Peripheriegerät. Er lässt sich viel mehr auch mit einem USB-Stick oder einer SD-Karte verbinden oder über eine App steuern. Welcher 3D-Drucker der richtige für Ihr Zuause ist, hängt davon ab, was Sie damit drucken möchten. 3D-Drucker unterscheiden sich hinsichtlich Druckdauer, Lesbarkeit, technischem Aufwand und bezüglich der nötigen Werkstoffe. In der Regel werden verschiedene Kunststoffe oder Kunstharze eingesetzt, um 3D-Bilder und -Figuren zu erstellen. Damit jedoch überhaupt erst dreidimensional gedruckt werden kann, muss der 3D-Drucker vorgeheizt werden und die Betriebstemperatur erreichen. Diese wird benötigt, damit die Werkstoffe geschmolzen werden können und somit formbar sind. Die Fused Deposition Modeling (FDM-) Methode stellt eine der am meist verbreitetsten Methoden dar. Diese verwendet als Werkstoffe so genannte Filamente (Kunststoffe, die in dünnen Fäden auf einer Spirale gewickelt sind). Der benötigte Kunststoff wird im Extruder erhitzt und geschmolzen, sodass er mithilfe der Druckdüsen auf das Druckbrett aufgetragen werden kann. Der dabei eingesetzte Druckkopf bewegt sich lediglich auf vertikaler Ebene und baut das Objekt somit von unten nach oben auf.

Objekte dreidimensional einfangen mit einem 3D-Scanner

In den Bereichen Kunst, Design, Architektur, Modellbau, Maschinenbau oder Automobilbau werden 3D-Drucker schon länger eingesetzt. Und auch bei der Serienfertigung in der Luft- und Raumfahrtindustrie, der Medizin- und Zahntechnik sowie der Verpackungsindustrie sind 3D-Drucker nicht mehr wegzudenken. Wenn Sie jedoch nicht nur dreidimensional drucken, sondern auch scannen möchten, ist ein 3D-Scanner genau das richtige Peripheriegerät für Sie. Dieser wandelt Objekte in Daten um, indem er sie von allen Seiten scannt. Diese Daten wiederum können am Computer genutzt werden, um dreidimensionale Modelle zu kreieren. Verschiedene Technologien und Software-Angebote unterstützen Sie mit Ihrem Scanner. Wenn Ihnen zweidimensional jetzt zu langweilig ist und Sie die nötige Tiefe in Ihren Modellen vermissen, dann schauen Sie doch mal im ALTERNATE Online Shop vorbei. Dort finden Sie neben 3D-Druckern und 3D-Scannern auch die nötigen Kartuschen und Patronen, die Sie zum 3D-Drucken benötigen.

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